Nacht vertreibt, so siegt Christus über das Dunkel der Unmenschlichkeit, der Schuld, ja des Todes. In seinem Licht wird die Welt, wird jeder Mensch frei. „Neues Licht macht die Welt wieder frei“, so sagt es das Lied. Und diese Sonne Christus wird nie mehr untergehen. Liebe Leserin, lieber Leser, ich wünsche Ihnen an Ostern diese Erfahrung, dass die Liebe und Nähe Christi Ihre Dunkelheiten hell macht und Ihr Leben frei. Und ich wünsche Ihnen generell Erlebnisse und Begegnungen, die in Ihnen die Gewissheit hinterlassen, dass in Ihren Bergen jetzt die Sonne erwacht ist. Diakon Jörg Kornacker, Pastoraler Raum Kitzingen LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“, so beginnt ein schon älteres Lied – vielleicht kennt es jemand von Ihnen. Und eine weitere Zeile heißt: „Flieh'n die Schatten der Nacht vor dem Morgen, neues Licht macht die Welt wieder frei.“ Ich weiß nicht, ob Sie so einen Sonnenaufgang in den Bergen schon einmal erlebt haben. Wenn ja, wird die Erinnerung an dieses großartige Schauspiel in Ihnen sicher so lebendig sein wie bei mir. Die gewaltigen Berge, die in zartes Licht gehüllt werden, bis dann die Sonne über den Gipfeln erscheint und das Dunkel endgültig vertreibt. Und manch einer hat sich dann gewünscht „sie soll nie mehr untergeh'n“, wie der Refrain des Liedes endet. Und von Freude und Staunen erfüllt, geht es zurück ins Tal. Vielleicht haben Sie diese Erfahrung, dass die Sonne die Finsternis vertreibt, auch in einem ganz anderen Zusammenhang schon gemacht. Dunkel um einen herum oder auch in einem Menschen drin kann es sein, wenn Lebenssinn und Lebensfreude fehlen, wenn Sorgen quälen und Hoffnungen sterben: weil Arbeitslosigkeit droht oder das Geld nicht mehr reicht, weil ein geliebter Mensch fehlt oder Beziehungen abgerissen sind, weil Streit den Alltag lähmt. Und vielleicht haben Sie in diesem Dunkel dann auch die Erfahrung gemacht, dass eine Sonne aufgegangen ist und Ihre Schatten ganz oder für den Moment geflohen sind. Das kann ein Moment des Nachdenkens, ein Lied oder Buch sein. Der erste Schritt zur Versöhnung nach einem Streit. Und bestenfalls ein Anruf oder eine Begegnung mit einem Menschen, der Sie aufbaut, ermutigt, neue Wege aufzeigt oder einfach nur zuhört. Und dann mag man sich schon wünschen, dass diese Sonne, dieser Augenblick, der Helle in mein Dunkel bringt, nie mehr untergeht, nie mehr vergeht. Als Christen feiern wir Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Als Bild dafür wird oft die aufgehende Sonne benutzt. So wie die Sonne das Dunkel der Das Roxy Kino Kitzingen zeigt monatlich bis zu 120 Vorstellungen und meist mehr als 10 verschiedene, handverlesene Filme. Das gesamte Programm und die Möglichkeit, Tickets zu reservieren oder direkt zu kaufen: www.dasroxy.de Das aktuelle Programm immer in der Tasche: einfach den QR Code scannen und die Roxy Kitzingen-App aufs Handy installieren, fertig! aufeinandertreffen – als Gäste bei einer Hochzeit in Australien. Kurzerhand beschließen sie, sich als Paar auszugeben. Und das Undenkbare scheint plötzlich gar nicht mehr so weit weg... . Genre: Komödie, Romanze. Regie: Will Gluck. Maria Montessori 1901 beschließt die junge Maria Montessori (Jasmine Trinca), ihren Sohn zurückzulassen und auf eine Bildungsreise zu gehen. Was sie allerdings nicht ahnt: Ihre Vorstellungen von Bildung werden eine Revolution in der PädagoMöglichkeiten zu schulen. Dazu eröffnet sie ein Institut zusammen mit ihrem Partner Montesano, der die Lorbeeren ihrer Arbeit erntet. Als sie eines Tages die Tochter der Prostituierten Lili d‘Alengy (Leïla Bekhti) bei sich aufnimmt, entsteht ein enges Band zwischen ihr und der jungen Mutter, das es ihr ermöglicht, an sich selbst und ihre Ideen zu glauben. Genre: Drama, Historie. Regie: Léa Todorov. ExpertenKino: Passend zum Film gibt es Do 7. März/19:30 Uhr einen Vortrag und ein Filmgespräch mit Schulleitung und Lehrkräften der MontessoriSchule Kitzingen. gik auslösen! Sie entwickelt ein Konzept, womit Kinder mit Behinderung einen besseren Zugang zum Lernen erhalten. Ihre feste Überzeugung ist, dass man mit Liebe und Verständnis jedes Kind lehren kann. Ihr Ansatz ist nicht strenge Disziplin, sondern die Aufmerksamkeit für die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten jedes Kindes, um es im Rahmen seiner „Wenn der Mensch den Menschen braucht...“ Wir sind 24 Std. für Sie erreichbar! Tel. 09324 99830 Bestattungen Glöggler Vorsorge – Beratung – Betreuung Ihr Bestattermeister Alfons Glöggler für Kitzingen und Umgebung Dettelbach · Luitpold-Baumann-Str. 12 Neue Modelle, ausgefallene Steinsorten, tolle Kombinationen, für Sie entworfen und gefertigt. Geschmacksmustergeschützt, individuell und einzigartig! Stein & Design Brumme GmbH Buchbrunner Straße 38 • 97318 Kitzingen Telefon 09321 4887 • Telefax 09321 9254277 geabsteine-brumme@t-online.de
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