Kitzinger Schlüsseldienst + 49 (0)9321 36781 + 49 (0)1711931971 ŚƩƉƐ͗ͬͬ ŬĞLJͲĞƌĐĂŶ͘ ĚĞ ŝŶĨŽΛŬĞLJͲĞƌĐĂŶ͘ ĚĞ DŽŶƚĂŐ͕ DŝƩǁŽĐŚ͕ ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ &ƌĞŝƚĂŐ͗ ϵ͗ ϬϬ hŚƌ Ͳ ϭϯ͗ ϬϬ hŚƌ͕ ϭϱ͗ ϬϬ hŚƌ Ͳ ϭϴ͗ ϬϬ hŚƌ ŝĞŶƐƚĂŐ͗ ϵ͗ ϬϬ hŚƌ Ͳ ϭϯ͗ ϬϬ hŚƌ ϭ͘ ^ĂŵƐƚĂŐ ŝŵ DŽŶĂƚ͗ ϵ͗ ϬϬ Ͳ ϭϯ͗ ϬϬ hŚƌ͗ ůůĞ ĂŶĚĞƌĞŶ ^ĂŵƐƚĂŐĞ ŐĞƐĐŚůŽƐƐĞŶ ŽĚ͗ ŶĂĐŚ ƚĞů͗ sĞƌĞŝŶďĂƌƵŶŐ͘ tĞŐĨĂŚƌƐƉĞƌƌĞ ŽĚŝĞƌƵŶŐĞŶ Θ &ƵŶŬ Ͳ&ĞƌŶďĞĚŝĞŶƵŶŐ ^ĐŚůƺƐƐĞů ͻ ^ƚĞŵƉĞů ͻ ĂƩĞƌŝĞŶ ͻ hŚƌĞŶĂƌŵďćŶĚĞƌ ͻ >ĂƐĞƌŐƌĂǀƵƌĞŶ ͻ dƌĞƐŽƌ Θ tĂīĞŶƐĐŚƌĂŶŬͲ^ĐŚůƺƐƐĞů ; ŝŶ Θ ŽƉƉĞůďĂƌƚͿ ͻ DĞĐŚĂŶŝƐĐŚĞ Θ ĞůĞŬƚƌŽŶŝƐĐŚĞ ^ĐŚůŝĞƘĂŶůĂŐĞŶ ͻ <ƌĂŌ ǁĞŝƌĂĚ Ͳ Θ Ͳ ŝŬĞ ͬ ŬŬƵͲ^ĐŚůƺƐƐĞů ͻ ^ĐŚůƺƐƐĞůĂŶĨĞƌƟŐƵŶŐĞŶ ũĞŐůŝĐŚĞƌ ƌƚ Ͳ ĞŶƚĞƌ Ͳ ϵϳϯϭϴ <ŝƚnjŝŶŐĞŶ Ͳ DĂƌŬƚďƌĞŝƚĞƌ ^ƚƌ͘ ϭ KEY-ERCAN Kitzingen Multiservice wünscht Ihnen frohe Feiertage MIETZINSEN UND WEITERE DETAILS: rosentritt-wohnbau.de/miete-wq 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen Bezugsfertig ab Anfang 2025 Neue und hochwertige Ausstattung Nachhaltige Energiegewinnung Parkartige Anlage zwischen den Häusern Tel. 0931 4658535-0 Sanderstraße 35 · 97070 Würzburg www.rosentritt-wohnbau.de MARSHALL-HEIGHTS-RING 3–5 · KITZINGEN Mieten Sie sich glücklich! Marshall-Heights-Ring 3, 97318 Kitzingen WEIHNACHTEN UND SOZIALES ENGAGEMENT Warum soziales Engagement im Kontext Weihnachten ins Bewusstsein bringen? Gerade in der Weihnachtszeit möchte man, dass Weihnachten so ist, wie es früher einmal war. Aber schaut man da nicht auch etwas verklärt darauf? Als Kinder sicherlich, da war die Welt in Ordnung, wie man so dahinsagt, aber schon damals gab es Menschen, die wenig hatten, sich keine großen Sprünge erlauben konnten, keine teuren Geschenke, eher etwas Zweckmäßiges. Dabei dachten Eltern an die Kinder, sie selbst blieben oft auf der Strecke. Man versuchte, etwas zu schenken, das nichts kostet, aber dennoch eine Freude bereitet. Ich denke da an eine wahre Begebenheit, als die Großmutter Gutscheine schrieb, die sie ihrem Mann schenkte, die er bei ihr einlösen könnte, um etwas mehr Lachen und gute Laune einzufordern, weil das, was sie eigentlich von Herzen geben wollte, nicht bezahlbar war. Heute ist es bei Vielen, die nicht auf der sogenannten Sonnenseite stehen, oft auch noch so. Und die Schere zwischen Arm und Reich ist weitergewachsen. Viele Menschen können nur noch am Existenzminimum leben, trauen sich aber auch nicht, sich zu outen. Sie können auch manchmal die möglichen Hilfen nicht annehmen. Sicherlich, es gibt die tolle Einrichtung der Tafel, es gibt Unterstützung durch das Sozialamt und dennoch ist am Ende des Monats der Geldbeutel leer. Viele müssen dann rechnen, was kann ich noch kaufen, was kann ich von dem Wenigen noch kochen? Und da kommen dann die ehrenamtlichen Hilfsleistungen ins Spiel. Auf sehr niederschwellige Art bieten wir zusammen mit vielen weiteren Netzwerkpartnern im Ehrenamt verschiedenste Aktionen gerade jetzt vor Weihnachten: Da gibt es wieder „Weihnachten im Einkaufswagen“, wo sich Menschen vor den Feiertagen etwas Gutes holen können, ohne dass sie sich outen und einen Tafelausweis vorlegen müssen. Und bereits im 2. Jahr haben wir das Projekt erweitert um Spiele und Bücher, so dass manche Eltern und/oder Großeltern auch für ihre Enkelkinder noch etwas mitnehmen können. LIEBE LESERINNEN UND LESER, das Jahr neigt sich seinem Ende entgegen, es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten von Ihnen eher besorgt auf die letzten Wochen und Monate zurückblicken. Zu viele schlechte Nachrichten haben unseren Alltag beherrscht, zu viele Tote in den Kriegen dieser Welt, zu viel Leid wegen Naturkatastrophen oder Hungersnöten. Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Und doch wird sie festgehalten. Durch Werte, die wir alle in uns tragen und an unsere Umwelt weiterreichen können. Wenn ich überlege, was mich in den letzten Wochen und Monaten beeindruckt hat, dann sind es die vielfältigen Begegnungen mit Menschen in unserer Stadt, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Sei es im Sportverein, im Chor, in den Kindergärten, Schulen oder Seniorenheimen oder in vielen anderen Institutionen. Ob bei der Feuerwehr, dem THW oder dem BRK, ob in der Tagespflege, dem Kreisjugendring oder dem Kitzinger Tierheim: Überall gibt es junge und etwas ältere Bürgerinnen und Bürger, die ihre Zeit und Kraft einsetzen, um etwas Gutes zu tun. Um Menschen, Tieren oder der Umwelt zu helfen. Genau diese Menschen sind es, die uns allen auch in schweren Zeiten ein gutes Gefühl vermitteln. Menschen, die uns Hoffnung auf eine gute Zukunft machen, auf ein Miteinander statt Gegeneinander. So lange es diese Menschen gibt, werde ich am Ende eines Jahres trotz aller Schrecken und Sorgen zufrieden und froh zurück- und voller Optimismus vorausblicken. In Kitzingen habe ich genau dafür jede Menge Anlass – zumal wir gerade die Weichen für eine bessere Zukunft stellen: Die Sickergrundhalle wird im Frühjahr 2025 fertiggestellt sein und Sportlern sowie Schülern ein modernes Zuhause bieten. Das Haus für Jugend und Familie wird ebenfalls in der ersten Hälfte 2025 fertiggestellt. Für Familien, Kinder und Jugendliche wird es ein attraktiver Anziehungs- und Veranstaltungsort sein. Mit der Sanierung des Bahnhofumfeldes und dem Umbau von Königsplatz/ Kaiserstraße stehen in den nächsten Jahren weitere Großprojekte an. Maßnahmen, die unsere Stadt noch ein wenig lebenswerter machen. Mein Fazit für 2024 lautet deshalb: Trotz mancher Sorgen optimistisch in die Zukunft schauen. Ihr Oberbürgermeister Stefan Güntner. 2 | DER FALTER DEZEMBER 2024
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