Der Falter 06/2026

Falter Der STADT- & KULTURMAGAZIN KITZINGEN AUS DEM INHALT: - Roxy Kino und Sommer OpenAir - Lesen - Bücherei - Stadtrat Befragung - Neuer Pfarrer in Kitzingen - Sommer in der Gastronomie - Angebote hiesiger Firmen $ '&' "# ! ' '&' ' '&'$$$ % '

LIEBE LESERINNEN UND LESER, Reformen? Sie kennen Reformen, aus der Schulzeit oder anderen Erfahrungen. Reformen waren in Deutschland in den letzten Jahrhunderten gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich, und kulturell weitestgehend positiv besetzt, haben letztlich zu Fortschritten und Demokratie geführt. Dies scheint nun aber gefährdet. Wir erleben das nicht nur an der Entwicklung und Veränderungen der Parteienlandschaft, wir – auch Sie – erleben dies in der Wirtschaft, in unserem Alltag mit den tagtäglichen Belastungen, der Inflation, Einschränkungen und anderen Problemen. Und wir erleben damit ebenso Spaltungen in der Gesellschaft, unserem Miteinander – auch hier in Kitzingen. Und generell sind Vertrauensdefizite gewachsen Denn: Wenn wir heute Reformen hören, werden die oft als negativ erfahren, machen Angst, bedeuten Zumutungen, Einschränkungen, zusätzliche Kosten usw. Sie erleben das u. a., wenn Sie nun zum Arzt, ins Krankenhaus müssen oder Pflegefall werden – also die Gesundheitsreform. Wenn wir auf den Abbau des Sanierungsstaus immer noch warten müssen, z. B. bei Straßen, Schulen oder Internet. Ebenso versprochen wurde ein massiver Bürokratieabbau, auch für unseren Klein- und Mittelstand vor Ort. Stattdessen erleben nicht wenige eine stillschweigende Bürokratiezunahme. Einerseits wissen viele, dass durch Versäumnisse in Politik, Wirtschaft etc. dringend Reformen notwendig sind, damit also zusätzlich auch private Einschränkungen und Belastungen. Das Land ist insgesamt auf einem Tiefpunkt. Und es wird noch tiefer gehen und drastischer werden, wenn dem nicht entgegengesteuert wird. Doch die führenden Parteien, in Berlin, Bayern und auch vor Ort, haben bisher nicht die Verantwortung und Courage gehabt, das deutlich zu sagen, was vielen von ihnen längst klar war: Es muss sich einiges ändern im Land und auch vor Ort, wir müssen auch besser haushalten! In diesem Kontext ist ein wichtiger Beitrag in dieser Ausgabe unsere Umfrage bei den Stadtratsmitgliedern, erfreulicherweise haben sich viele beteiligt. Sie finden auf diesen Seiten also einen klaren, informativen Überblick und die Vergleichsmöglichkeiten zwischen den SR-Mitgliedern und Parteien, also auch Antworten darauf, wie Sie gewählt und was sie zu erwarten haben. Doch Schluss mit der Politik – am 21. Juni war Sommeranfang, und wir wünschen Ihnen, dass Wetter und Sonne auch auf den Kalender geguckt haben Erleben Sie also eine frohe, erlebnisreiche, erholsame Zeit miteinander! Ihr Volkmar Röhrig und Falter-Team

Kostenlos an Haushalte in Kitzingen, Punktvertrieb/Auslagestellen im gesamten Landkreis. www.stadtmagazin-kitzingen.com JUNI/JULI 2026 ROXY SOMMER-OPENAIR 02.-25. Juli Falter Der STADT- & KULTURMAGAZIN KITZINGEN Foto: Silvia_Gralla Roxy OpenAir unter der Mainbrücke. OpenAirTermin und -orte finden Sie in Roxy- QR-Code. Foto 2025, Thomas Most (Bildausschnitt) Ņ Ė ī 4‰·g r{‰·{›w{ĒûšùÅùwü „¾Ē»›±{{›Ē ‰{ g·{›ñ TĒ ".KPĒT5KĒ5: "ñ ^#GĒKT " 5î

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FRAGEN AN DIE MITGLIEDER DES STADTRATES Mit der Kommunalwahl am 8. März wurde der Kitzinger SR (SR) gewählt, dann mit Stichwahl auch der Oberbürgermeister. Am 12. Mai konstituierte sich der SR unter Leitung des OBM, seine 2 Stellvertreter sowie 9 Referenten wurden gewählt. Dieser SR hat sich teils verjüngt und 50 % davon sind erstmals im Amt, besteht also andererseits auch aus erfahrenen Mitgliedern. Somit zeigt das Ergebnis dieser Wahl – verglichen mit der von 2020 – erhebliche Veränderungen und Wählerwanderungen, Gewinne und Verluste, was Parteien und Personen betrifft. Ursachen sind sicher auch Unzufriedenheiten mit vergangenen kommunalpolitischen Entscheidungen sowie ebenso gestiegene Unsicherheiten bis Ängste. Leider gab es wieder viele Nichtwähler aus Desinteresse oder Resignation. Und viele Wählerinnen/Wähler spürten, dass nicht alle Ursachen Berlin oder Brüssel anzulasten sind, sondern Wesentliches auch hausgemacht ist hier in Kitzingen oder München. Die Legislaturperiode bis 2032 wird geprägt werden von vielfältigen Herausforderungen. Einerseits sind die Aufgaben sehr groß, u. a. notwendige Investitionen, andererseits Reformstaus, angespannte Finanzlagen in öffentliche Kassen. Die Verantwortungen für den SR sind also gewaltig, nicht geringer werden die Erwartungen der Wählerinnen/Wähler sein. Traditionell macht der Falter nach Kommunalwahlen eine Umfrage im neu konstituierten SR. Diesmal formulierten wir 4 Punkte, gleichlautende für alle, und baten um kurze, prägnante Antworten und persönliche Statements. Die Einsendungen haben wir nicht redaktionell bearbeitet, nur auf Rechtschreibung geprüft. Die Zusammenstellung ist übersichtlich, beginnend mit dem OBM, danach in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen. So haben Sie als Leserinnen/Leser einen klaren Überblick und Vergleich auch zu dem, wie Sie gewählt oder nicht gewählt haben. Auf unsere Anfrage haben nicht geantwortet: » Dr. Stephan Küntzer, CSU, Referent für Jugend und Familie. » Siegfried Müller, UsW. » Thomas Rank, CSU, Referent für Stadtentwicklung. » Stefanie Schumacher, B 90/Die Grünen. Unsere Fragen an alle SR-Mitglieder: 1. Vorname Name, Alter, Partei, seit wann im SR, Beruf/Tätigkeit. 2.Welches sind für Sie die nächsten, wichtigsten Aufgaben der Stadt, die Sie angehen, befördern wollen? 3.Was ist für Sie das wichtigste Langzeitprojekt dieser Legislaturperiode? 4.Kriterien für eine effektive, kreative, erfolgreiche Zusammenarbeit im SR? 1. Dr. Enis Tiz, 31 Jahre, Freie Wähler FBW, Oberbürgermeister, neu im SR, bisher Abteilungsleiter Baurecht und Umwelt LRA. 2.Verwaltung modernisieren / Stadtbus einführen / Hochwasserschutz / Bahnhof, Straßen, Brücken sanieren / Marshall Heights entwickeln. 3.Stadtbus einführen, um dadurch Mobilität zu gewährleisten und Innenstadt zu stärken. Sanierung von maroden Straßen und Zustände in Schulen und Kindergärten verbessern. 4.„Es geht um Kitzingen, nicht um mich" sollte das Credo jedes Mitglieds sein. Respekt, Toleranz und Akzeptanz sind keine Option. 1. Dr. Brigitte Endres-Paul , 66 Jahre, SPD, Referentin Kultur, seit 2002 im SR, Chirurgin im Ruhestand. 2.Die Finanzen müssen konsolidiert werden. Daher ist es zunächst wichtig, eine Prioritätenliste aufzustellen. Hierzu sollten alle Fraktionen und Gruppierungen zusammenarbeiten, damit nicht wieder Prestige-Objekte wie das Jugendhaus oder der Siedlerpark entstehen. Dabei sollte man nicht nur auf die Fördermittel schielen. Die maroden Straßen müssen saniert werden. Wir benötigen sozialen Wohnungsbau, um auch für junge Familien Wohnraum zu schaffen. Dabei muss die Innenstadt attraktiver gestaltet werden. Die Leerstände sollten verschwinden bzw. für kulturelle Veranstaltungen (z.B. Ausstellung, Kleinkunst etc.) genutzt werden. 3.Sanierung der Schulen, eventuell Neubau einer Grundschule, Straßensanierung, Verschönerung der Innenstadt. Für mich als Kulturreferentin: Schaffen einer Kulturmeile im Bereich der Schrannenstraße, bestehend aus Bürgerzentrum, Dekanatszentrum, alte Synagoge, Archiv und ehemaliges Polizeigebäude. 4.Effektive, kreative, erfolgreiche Zusammenarbeit im SR. Eigeninteressen müssen in den Hintergrund treten. Arbeit nahe am Bürger ist das oberste Ziel. Die Bürgerbelange sollten zeitnah erfüllt werden. 1. Oliver Gold, 62 Jahre, PRO KT, Geschäftsführer eines global tätigen, mittelständischen Unternehmens. 2.Wir sollten für eine sichere, saubere und lebenswerte Stadt sorgen, in der sich die Menschen wohl fühlen und gerne leben. Hierzu können auch viele kleinere Aktionen und Initiativen beitragen, die nicht Aufwand, Dauer und finanziellen Rahmen sprengen. Veranstaltungen für die Bürger und den Sport würde ich ebenfalls gerne fördern. Am Kitzinger Bahnhof als Visitenkarte der Stadt sehe ich einiges Verbesserungspotential. Wichtig sind mir aber auch gute Rahmenbedingungen für Betriebe, dass sich das Arbeiten wieder lohnt. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich möchte Sie heute noch mal herzlich als Oberbürgermeister der großen Kreisstadt Kitzingen begrüßen. Der Wahlkampf ist nun vorbei und das heißt, ab jetzt gibt es für mich und für die gewählten Stadträtinnen und Stadträte keine Parteien mehr. Wir haben einen klaren Auftrag von den Bürgerinnen und Bürgern bekommen, dass wir zum Wohle der Stadt handeln sollen. Und das manchmal auch, wenn es nicht mit unserer Vorstellung von Parteipolitik übereinstimmt. Wir stehen nicht hier vor den Zeiten des großen Wohlstandes. Die schlechte Haushaltslage, die gerade nicht nur die Stadt Kitzingen, sondern insgesamt alle Kommunen betrifft, führt dazu, dass wir mit Augenmaß und an der richtigen Stelle handeln müssen. Es reicht nicht, dass man nur die Sicherheit nach außen gewährleistet, sondern auch jene im Inneren ist relevant. Das Fundament einer Stadt, das dafür sorgt, dass wir in Sicherheit leben können, bedarf auch, dass man mit Fingerspritzengefühl, mit einer gewissen Entschlossenheit an die Dinge rangeht und priorisiert. Die bevorstehenden Aufgaben, die auf die Kommunen zukommen, sind keine leichten. Und dafür ist es auch wichtig, dass wir uns die Frage stellen: wofür bin ich eigentlich angetreten? Ich möchte, dass wir uns wieder auf die Basics besinnen. Damit wir wieder Sicherheit in der Stadt haben, damit wir wieder handlungsfähig sind und damit wir ein Mehr, ein Miteinander haben. Denn das braucht es in Zeiten, in welchen Menschen sich distanzieren und mit Vielem nichts zu tun haben wollen. Ich übernehme Verantwortung für die Menschen vor Ort. Und das auch dann, wenn es mit meinen Vorstellungen nicht übereinstimmt, es aber zum Wohle der Mitmenschen ist. Dafür braucht es Politik nah am Menschen und für den Menschen. Die Verwaltung tut sehr viel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jeden Tag vor Ort, um den Belangen der Stadt gerecht zu werden. Und deswegen braucht es auch Strukturen in der Verwaltung, eine klare Linie. Und diese lautet: gemeinsam für Kitzingen. Damit die Menschen dem Staat wieder mehr vertrauen. Ihr Dr. Enis Tiz, Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen. PRO KITZINGEN SAGT DANKE! Durch Ihre Unterstützung sind wir nun in Fraktionsstärke im Stadtrat mit erweiterten Rechten und Möglichkeiten, um uns für Kitzingen und Ihre Interessen einzusetzen. Aber wir bleiben, was wir immer waren – unabhängig und treu unserem Namen: PRO KITZINGEN! SAGT DA tzung sin m Stadtra und Mögli zingen und zusetzen. as wir bhängig Namen: ANKE! nd wir nun at mit erichkeid g Walter Vierrether/2. Bürgermeister/Tourismus Referent, Dirk Wittmann, Oliver Gold/Stadtrat/stellv. Sportreferent. Fortsetzung nächste Seite 3 | DER FALTER JUNI 2026

3.Wichtig für Kitzingen wäre es, die Rahmenbedingung für Industrie und Handwerk zu verbessern, um Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze zu erhalten und langfristig hoffentlich auch wieder neue Betriebe anzusiedeln. Immer mehr Unternehmen geraten in Schwierigkeiten und müssen Kosten und Arbeitsplätze abbauen. Ohne Arbeitsplätze keine Perspektive, weniger Einnahmen. Ich hoffe es gelingt uns, daran mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln etwas in eine positive Richtung zu bringen. 4.Offener, vertrauensvoller und respektvoller Umgang miteinander, auch bei kontroversen Ansichten und Positionen. Alle Vorschläge anhören und neutral bewerten, egal von welcher Gruppierung sie kommen. Optionen auf Machbarkeit, Finanzierbarkeit, Kosten, Nutzen + Nebeneffekte analysieren und die besten Entscheidungen im Interesse der Stadt und Bürger treffen. 1. Nina Grötsch, 43 Jahre, CSU, seit 04.2023 im SR. 2.Sparen, aber ohne dabei in Panik zu verfallen! Den beschlossenen Bürgerpark in der Siedlung zügig umsetzen, weil wir dafür nur jetzt die enorm hohe Förderung bekommen. Die Pläne versprechen einen tollen Mehrwert für alle Bürger Kitzingens. Unter anderem entsteht hier für alle Läufer eine super Alternative zum Trimm-Dich-Pfad. 3.Den Bahnhof zu einem attraktiven Eingangsportal für unsere Stadt machen und die Innenstadt (in Abschnitten und bei Erhalt möglichst vieler Parkmöglichkeiten) aufwerten. Außerdem gilt es eine Lösung für die dringend sanierungsbedürftige Festhalle in Sickershausen zu finden. 4.Bei 15 neuen Stadträten und einer bunten Mischung an Fraktionen/Gruppierungen muss sich das Gremium sicher erst einmal neu einspielen. Ich hoffe das passiert auf vernünftige Art und Weise und ohne das getroffene Entscheidungen immer wieder neu hinterfragt werden. 1. Stefan Güntner, 44 Jahre, CSU, seit 2014 im SR, Volljurist. 2.Erfüllung der Pflichtaufgaben gerade im Bereich Kinderbetreuung, öffentliche Sicherheit und Ordnung. 3.Bahnhofsumfeld, Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren, Sanierung der Wirtschaftsschule, Bürger-/ Sportpark im Sickergrund und Sanierung Kaiserstraße/Königsplatz. 4.Sofern möglich gleicher Informationsstand für alle Gruppen im SR und Aufgeschlossenheit für Ideen anderer. Kommunalpolitik ist keine One-man-Show. 1. Martin Günzel, 62 Jahre, ÖDP, seit 04-2023 im SR, technischer Kaufmann. 2.Sauberkeit, Gewerbe mit minimierten Versiegelungsflächen und Begrünung. Ausnutzen der Leerstände sowohl bei Wohngebäuden als auch im Gewerbe. Grundsätzlich mehr Grün in die Stadt für ein besseres Lebensklima. Ausbau des Bahnhofgeländes. 3.Errichtung und Aufwertung der Kaiserstraße und des Königsplatzes. Errichtung des Sickerparks mit ausgiebigen Grünzonen. Bessere Pflege der Obstbäume (Erhaltungsschnitte) durch die Stadtgärtnerei, mehr wildes Grün lassen. Nicht ständig die Wegränder mulchen. 4.Mehrwert für die Bürger in der Stadt, besseres Wohn- und Lebensklima, Ampelabschaltung nachts, da sinnlos Energieverschwendung und Behinderung des fließenden Verkehrs. Förderung des öffentlichen Verkehrs durch E-Shuttle-Busse. Förderung des sozialen Wohnungsbaus. 1. Dietrich Hermann, 59 Jahre, Freie Wähler FBW, im SR 2014 - 2020; seit 2023, Landwirt, Winzer. 2.Konzentration begrenzter Mittel auf notwendige Maßnahmen; Stärkerer Fokus auf der Instandhaltung unseres Straßen- und Wegenetzes. Auch die Ortsteile müssen entwickelt werden. Hier können im Bereich Wohnen und Gewerbe noch ungenutzte Potentiale genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Stadtteile verkehrstechnisch besser an die Innenstadt angebunden werden. 3.Weiterer Ausbau und Integration von erneuerbaren Energien. Gerade jetzt sehen wir, wie vorteilhaft eine energetische Unabhängigkeit wäre. Es muss mehr Wohnraum (auch günstiger) entstehen. 4.Ich setze mich für eine sachorientierte Zusammenarbeit der Fraktionen und Gruppen ein. Parteipolitik soll auf unserer kommunalen Ebene zurückstehen. 1. Carmen Jensen, 52 Jahre, Freie Wähler FBW, Friseurin. 2.(+3.) Ich bin noch neu in der Politik, aber mir ist wichtig, mit offenen Augen durch unsere Stadt zu gehen und anderen Menschen zuzuhören. Besonders am Herzen liegt mir eine Stärkung der Stadtteile Kitzingens, vor allem was eine zugängliche Anbindung an die Innenstadt und untereinander angeht. Ich möchte mich für eine attraktive, zukunftsorientierte und lebenswerte Stadtentwicklung einsetzen, indem leerstehende Geschäfte wieder zum Leben erweckt werden. Dabei möchte ich mich dafür einsetzen, dass Beschlüsse zeitnah und konsequent umgesetzt werden. Ebenso ist mir eine bessere Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern wichtig, indem wir sie stärker einbeziehen und ihre Anliegen frühzeitig bei Entscheidungen berücksichtigen. 4.Eine meiner Stärken ist offen und höflich auf andere Stadträtinnen und Stadträte zuzugehen, denn gerade auf kommunaler Ebene entstehen die besten Lösungen durch gegenseitige Geduld, Respekt, Austausch und gemeinsame Arbeit für das Gemeinwohl. 1. Nikolaj Matrosov, 43 Jahre, AfD, neu im SR, IndustriemechanikerFeingerätebau, Vorfertigung-Dreherei. 2.Informationen analysieren, einordnen. Kontakt zu Jugend, Erwachsene, Rentnern. Das Streben nach ruhigem Miteinander und Respekt! Rückkehr zum vernünftigen Umgang mit dem Geld der Steuerzahler. Die Einbetonierung der Stadt endlich stoppen. Die Berücksichtigung der Meinungen der Einwohner bei großen Bauprojekten. 3.Kitzingen zum Anziehungspunkt für Sport- und Wellnessfreunde machen. Kitzingen als Symbol der Zufriedenheit und Wohlstandes 4.Keine ideologischen Klischees, keine doppelten Standards. Jeder verdient, gehört und respektiert zu werden. Der Drang dem Volk zu dienen als Grundvoraussetzung. 1. Dr. Armin Meier, 62 Jahre, CSU, neu im SR, Zahnarzt. 2.Bekämpfung der „Vermüllung" der Innenstadt als kurzfristige, erste Maßnahme und attraktive Innenstadtgestaltung. 3.Vieles ist in der vergangenen Legislaturperiode bereits begonnen und angepackt worden, dies gilt es weiterzuführen und zu beenden: Dazu zählen die Belebung der Innenstadt und Verminderung der Leerstände, Schaffung/Erhaltung ausreichender Parkplätze in Zentrumsnähe. Weiterhin Schaffung von Wohnraum für junge Familien in allen Stadteilen, Bekämpfung des Verkehrskollapses vor allem auf der B8... Es gibt viel zu tun! 4.Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im SR sind pragmatische Lösungen über die Parteigrenzen hinweg zu finden und die vielen neuen SR-Mitglieder (50%!) möglichst schnell zu integrieren. 1. Christian Müller, 41, Freie Wähler FBW, neu im SR, Dipl. Wirtsch. Ing. (FH), Account Manager. 2.Präzise Kostenkontrolle, um bei Investitionen zur Verfügung stehende Mittel A&G Gebäudereinigung Aintin Chousein, ihr Partner für professionelle Sauberkeit In Büros und Praxen & Kanzleien, Schulen und Kindergärten. In Haushalten und Wohnanlagen. Auch für Neubau- und Sonderreinigungen. Und in der Objektpflege als Hausmeisterservice, in der Gartenpflege und im Winterdienst. 4 | DER FALTER JUNI 2026

sinnvoll für die Stadtentwicklung zu nutzen. Abgrenzen von nötigen und möglichen Maßnahmen bzw. Prüfung bereits angelaufener/geplanter Maßnahmen. Support von Vereinen und Ehrenamt. Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Jung und Alt, dadurch auch Unterstützung lokaler Wirtschaft somit höhere Steuereinnahmen. Willkommensorientierte Servicekultur im Rathaus etablieren. 3. Kitzingen als Standort in Mainfranken für Menschen, Gewerbe und Touristen gleichermaßen attraktiv gestalten und dadurch auch die Belebung der Innenstadt vorantreiben. Mobilität neu ordnen und Kitzingen und seine Ortsteile durch einen Stadtbus vernetzen, dabei aber gezielt auch Rad und Auto als Verkehrsmittel weiterdenken. Eine lebendige Innenstadt mit Zukunft und Aufenthaltsqualität 4.Fokus auf gemeinsame Stadtentwicklung statt ausfechten von Grabenkämpfen und aufbauen parteiideologischer Barrieren. 1. Manfred Paul, 68 Jahre, SPD, seit 2020, im SR, Rentner. 2. Die Stadt hat sich in den zurückliegenden sechs Jahren einige Projekte geleistet, die aus dem Ruder gelaufen sind, deshalb müssen nun die Finanzen konsolidiert werden. Es sind Voraussetzungen zu schaffen, um bezahlbaren Wohnraum, gerade für junge Familien, zu bauen bzw. bauen zu lassen. Das vorliegende Konzept zur Sanierung/Renovierung des Königsplatzes und der Kaiserstraße sollte unter Einbeziehung der Einzelhändler in der Innenstadt überarbeitet werden. In Kitzingen muss ein Parkleitsystem installiert und ein schlüssiges Parkraumkonzept erstellt werden. 3. Die Sanierung der Innenstadt und des Marktplatzes sehe ich hier als eines der wichtigsten Langzeitprojekte. Auch sollte das ISEK für die Stadtentwicklung überarbeitet und daraus ein langfristiges Entwicklungskonzept für die Stadt Kitzingen entstehen. 4.Der Pulverdampf aus dem Wahlkampf muss sich verziehen. Jede Gruppierung / Partei sollte ihre wichtigsten Punkte auf den Tisch legen, dann wird ohne Beschlusszwang darüber diskutiert und am Ende entsteht eine Prioritätenliste der Projekte in der sich alle wiederfinden. Wenn man offen und ehrlich über die Projekte redet, deren Umsetzbarkeit diskutiert und dann eine Rangliste erstellt, die sich zum einen an der Machbarkeit und der Notwendigkeit für die Stadtentwicklung orientiert und zum anderen das Prestigedenken außen vorlässt, dann wäre viel geholfen. 1. Dr. Uwe Pfeiffle, 61 Jahre, Freie Wähler FBW, seit 2014 im SR, Vorstand der Klinik Kitzinger Land. 2. Kostenkontrolle bei allen Maßnahmen, damit wir genügend Mittel für unsere Pflichtaufgaben wie z. B. den Erhalt von Straßen und Brücken haben. Straßen/Gehwege sanieren, gegen Leerstand arbeiten. Wohnraum schaffen, dieser sorgt u. a. für mehr Kaufkraft und führt zu Steuereinahmen der Stadt. Barrierefreiheit am Bahnhof 3. Die Verkehrsanbindung der Stadtteile durch innerstädtischen Verkehr, das führt zu einer Belebung der Innenstadt und gleichzeitig zur Mobilitätsverbesserung aller Bürger. 4. Nach der Wahl sollte es keine Parteien mehr geben, nur noch Menschen die sich für die Stadt einsetzen. Es muss uns gelingen gemeinsam an Themen zu arbeiten ohne durch Ideologien oder Animositäten daran gehindert zu sein. 1. Frank Pfeuffer, 55 Jahre, CSU, Unternehmer (Dipl.-Kfm. univ.). 2. Sanierung Königsplatz/Kaiserstraße unter Einbindung des Einzelhandels, um die Attraktivität der Innenstadt zu erhöhen. Den Bahnhof und das Umfeld als ÖPNV-Drehkreuz und „Eingangstor“ in die Stadt modernisieren und rasch barrierefrei machen. Sauberkeit und Sicherheit in der Innenstadt verbessern, damit sich alle wohl fühlen. Effizienterer ÖPNV: Bedarfsgerechte Verbindungen schaffen und Leerfahrten vermeiden, um Steuergeld zielgerichtet einzusetzen. 3. Abfedern der Folgen des Klimawandels: Hitzeinseln in der Stadt reduzieren. Maßnahmen zum Hochwasserschutz angehen. Autarke, kommunale Energieversorgung mit regenerativen Energiequellen aufbauen. Leerstand reduzieren und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Verkehrsprobleme (B8/Tangenten) lösen. 4.Pragmatisch, konstruktiv, vorbehaltslos und unkonventionell Probleme und Aufgaben lösen. Sich gegenseitig respektieren und eine offene und vertrauensvolle Gesprächskultur pflegen. 1. Jutta Reck, 61 Jahre, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, neu im SR, Spezialistin Logistikprozesse. 2. Schutzmaßnahmen für Hitzetage und Überflutung umsetzen. Barrierefreiheit, Mehrgenerationen-Wohnen; Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung und mit Migrationsgeschichte mitdenken, Internet-Börse der Stadt für Nachbarschaftshilfe einführen, um Demokratie, Teilhabe und eine vielfältige Gemeinschaft zu stärken. 3. Infrastruktur krisenfest ertüchtigen (Strom, Wasser, Heizung, Internet, usw.) um Bevölkerung und Stadt auf Störungen der Versorgung durch Extremwetter- oder geopolitische Ereignisse vorzubereiten. 4.Offener, ehrlicher Austausch, fairer und wertschätzender Umgang, lösungsorientiertes Arbeiten, damit umgesetzt wird, was Bürgerschaft und Stadt brauchen. Berichtspflicht der Stadtverwaltung im SR und effizientes Kostencontrolling bei großen Projekten, um Budgetüberschreitungen zu verhindern und langfristig die Verschuldung der Stadt abzubauen. 1. Stefan Röder, 42 Jahre, AfD, neu SR, Photovoltaikmonteur. 2. Bestehende Verkehrswege und andere Liegenschaften sanieren bevor neu gebaut wird. Schulen, Berufsschulen und Volkshochschulen besser ausstatten für eine bessere Aus- und Weiterbildung. 3. Ausweitung der Verkehrsraumüberwachung und Kontrolle der öffentlichen Ordnung und Sicherheit auf das gesamte Stadtgebiet. 4.Bei Entscheidungen über Bauvorhaben die Bürger enger mit einbeziehen (Bürgerentscheid). Umfangreiche Informationen für die Bürger über geplante Vorhaben. 1. Mathias Rumpel, 56 Jahre, UsW, Referent für Sport, selbstständiger Finanz- und Versicherungsmakler. 2. Zunächst einmal ist es mir wichtig, mich intensiver in die unterschiedlichen Themen einzuarbeiten.Bereits begonnene sowie anstehende Maßnahmen, konstruktiv und zielführend, gemeinsam mit den Ratskolleginnen und -kollegen sowie der Verwaltung vorantreiben und realisieren (z. B. Bahnhof, Innenstadt Entwicklung). 3. Für mich steht immer die positive Entwicklung unserer schönen Stadt und ihrer Ortsteile im Vordergrund. Hier ist es mir sehr wichtig, dass keine parteilichen und/oder persönliche Spannungen die Entscheidungen beeinflussen dürfen. Alle Entscheidungen müssen selbstverständlich unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten der Stadt getroffen werden, aber auch im Hinblick auf ihren Mehrwert für die Stadt und die Bürger, die uns für die nächsten 6 Jahre ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben im SR und möchte nochmal Danke sagen an alle, die es mir durch ihre Stimme ermöglicht haben, die Zukunft von Kitzingen mitzugestalten. 1. Sirin Sait-Keles, 33 Jahre, SPD, Referentin für Integration und Schulen, neu im SR, Lehrerin (Grundschule und Gymnasium). 2. Die nächsten anzugehenden Aufgaben: Sauberkeit und Ordnung, Stadtbus, barrierefreier Bahnhof und attraktives Bahnhofsumfeld, sinnvolle Parkplatzangebote, mehr Grün, Transparenz der SR-Arbeit. 3. Langzeitprojekte: Bezahlbarer Wohnraum und Belebung der Innenstadt, damit Kitzingen auch weiterhin attraktiv bleibt. 4. Geistige Flexibilität vor starrer Ideologie. Das Wohl Kitzingens in den Fokus statt der Interessen einzelner Gruppen oder persönlicher Befindlichkeiten. Ehrlichkeit, Fairness und Respekt im Umgang, auch mit der Verwaltung. Es sollte um konkrete Ideen gehen, nicht um den, der sie äußert. 1. Michael Salzer, 38 Jahre, AfD, neu im SR, Koch. 2. Finanzielle Vernunft: In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen müssen wir jeden Euro zweimal umdrehen. Unsinnige Geldausgaben und reine Prestigeprojekte können wir uns nicht leisten. Die Priorität muss auf Investitionen liegen, die den Bürgern direkt zugutekommen. 3. Zukunft für unsere Kinder – sie sind unsere Zukunft. Langfristig müssen wir Kitzingen für Familien absolut lebenswert machen. Fortsetzung nächste Seite 5 | DER FALTER JUNI 2026

Das bedeutet: gezielte Investitionen in Betreuung, Schulen und sichere Wege. Wer die Jugend stärkt, sichert die Zukunft unserer Stadt. 4.Pragmatismus statt Parteipolitik: Effektive Arbeit im SR gelingt nur durch ehrlichen, sachorientierten Dialog. Wir müssen gemeinsam anpacken, statt uns in ideologischen Debatten zu verlieren. 1. Klaus Sanzenbacher, 65 Jahre, B 90 Grüne, Referent für Umwelt, seit 2020 im SR, Dipl.-Agraringenieur und Naturschützer aus Leidenschaft. 2. Die wichtigsten Aufgaben für mich sind die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen, wie mehr hitzetolerantes Grün (Wiesen und Gehölze, wo immer dies möglich ist) und Flächenentsiegelungen in der Stadt zur Abkühlung sowie Stärkung der Biodiversität auf städtischen Flächen durch Anpflanzung von Gehölzen und mehrjährigen einheimischen Stauden. 3. Mein wichtigstes Langzeitprojekt ist der Schutz vor den Folgen von Starkregenereignissen. Als erforderliche Maßnahmen sind Rückhaltung der Niederschläge dort, wo sie vom Himmel fallen, sowie Wasserrückhaltung in der Stadt (Schwammstadt) und die Renaturierung der Bäche und Gräben zur Verlangsamung des Wasserabflusses zu nennen. 4.Als Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im SR muss das Bewusstsein dafür gestärkt werden, dass der SR die Interessen der Stadt und ihrer Bevölkerung parteiübergreifend umzusetzen hat. 1. Nicole Starkmann, 47 Jahre, CSU, neu im SR, Fahrschulinhaberin. 2. Weiterentwicklung und Umsetzung der bisher beschlossenen Maßnahmen. Neubelebung eines JugendSRs. Mehr Bürgereinbindung und Transparenz. 3. Attraktive Innenstadt mit Aus- und Umbau der Kaiserstraße und dem Königsplatzes mit lebendiger Kneipen- und Gastronomieszene sowie Erhaltung und Neuschaffung von Parkräumen. 4.Gegenseitiger Respekt im Umgang miteinander. Abstimmungen und gute Ideen über Parteigrenzen hinaus unterstützen. Zu seinem Wort stehen. 1. Stemplowski, Sabrina, 40 Jahre, CSU, Referentin für Ehrenamt, seit 2020 im SR, selbstständig. 2. Ja, die Mittel werden leider auch auf kommunaler Ebene immer weniger und die Pflichtaufgaben immer größer. In zwei Bereichen sollten wir unsere bisher starke Förderung aber beibehalten, weil sie gesellschaftlich enorm wichtig sind: Ehrenamtliche und Vereine. Sie leisten tolle (Jugend-)Arbeit und sind der Kitt unserer Gesellschaft. Als Stadt haben wir nach der Verwirklichung der „kinderfreundlichen Kommune“ in den nächsten Jahren auch die Chance, das Profil „Sportstadt“ noch weiter zu stärken. Dazu gilt es, wie zuletzt mit der Verwirklichung des Sportpark Sickergrund, weitsichtig zu gestalten und punktuell hohe Förderungen mitzunehmen – so wie jetzt beim Sport- und Bürgerpark. 3. Der Bahnhof. Wir haben seit 2020 schon viel angestoßen. Der Amalienweg, die Parkplätze und der Vorplatz des Bahnhofes werden/wurden bereits umgebaut. In den nächsten Jahren kommt der hart erkämpfte, jetzt von der Staatsregierung angekündigte, barrierefreie Ausbau durch die DB. 4.Klar werden wir nicht alle immer einer Meinung sein. Jedoch sollten nicht persönliche Interessen, sondern das Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Kitzingen an erster Stelle stehen. Das mitzugestalten, dafür wurde ich gewählt und dafür stehe ich ein. 1. Dr. med. Bernhard Sturn, 72 Jahre, AfD, neu im SR, Arzt. 2. Solide Finanzen: Ein Kassensturz muss zeigen, welche Projekte finanziert werden können. Infrastruktur sanieren: Straßen, Bahnhofsvorplatz, Gebäudeinstandhaltung Umweltschutz lässt keine Windräder in Wälder bauen. Bürgernahe Entscheidungen. 1. Eva Trapp, 59 Jahre, BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN, Referentin für Senioren und Menschen mit Behinderung, neu im SR, Dipl. Medienwissenschaftlerin. 2. Parkplätze mit „Brötchentaste" schaffen, gerne auch „Kiss & Drive“-Zonen für kurzes Halten. Stadtbus – elektrisch und barrierefrei! Damit wir auch ohne Auto zuverlässig zum Arbeitsplatz und von den Ortsteilen in die Innenstadt kommen. Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern: Mobiles Grün mit Sitzbank / Aktiv gegen den Leerstand (mindestens die Schaufenster attraktiv gestalten). 3. Bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum schaffen (Gemischte Quartiere)! Barrierefreie Wege, Radwegenetz ausbauen, Sichere Schulwege. Klimafreundliches Heizen möglich machen: Einstieg in die Umsetzung der Wärmeplanung in den Quartieren. 4.Miteinander reden über Parteigrenzen hinweg – und zwar nicht erst in der Sitzung. Dabei auch mal andere Perspektiven einnehmen. Unterschiedliche Sichtweisen wertschätzen und zusammenführen! Gemeinsam eine Vision für unsere Stadt entwickeln und Prioritäten setzen: Was wollen wir bis 2032 umgesetzt/auf den Weg gebracht haben? Im Vorfeld von Beschlüssen öfter Fachleute zu Rate ziehen und mehr „Vor-Ort-Begehungen“! 1. Walter Vierrether, 74, PRO KT, Stellv. Bürgermeister, Referent Kultur & Tourismus, seit 2020 im SR. 2. Für mich sind die städtischen Finanzen (was können wir uns leisten?) erstmal das Wichtigste! Die allgemeine Finanzsituation muss detailliert geklärt werden, bevor weiter in irgendwelche Projekte investiert wird. 3. Das wichtigste Langzeitprojekt ist für mich unser Bahnhof mit Umfeld (Barrierefreiheit mit vorerst einfachen Lösungen, damit das Dilemma angegangen wird) sowie der ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof)! Auch der entsprechende Parkraum. Trotz Erweiterung Richtung Innere Sulzfelder Straße fehlen für Amtsgericht, Notariat, Ärztehaus noch Parkplätze. Dort war mal ein Parkdeck angedacht!? Auch der Tourismus ist ein wichtiger Standort-/Wirtschaftsfaktor für Kitzingen! 4.Eine effektive, kreative und erfolgreiche Zusammenarbeit im neuen SR zu bekommen heißt für mich: Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt geht es für die Legislaturperiode bis 2032 um unser Kitzingen, nicht um Personen oder Posten! Unterschiedliche Meinungen gibt's immer, aber zum Wohl der Stadt gemeinsam versuchen, etwas zu bewegen. 1. Tobias Volk, 36, Freie Wähler FBW, Bürgermeister, SR seit 2020, Geschäftsführer (Bestattungswesen/Dienstleistungen). 2. Bürgernähe der Verwaltung verbessern: kürzere Wartezeiten (z. B. Einwohnermeldeamt), klare Serviceorientierung. Vertrauen in Kommunalpolitik Liebe Mitbürger, wir danken für das Vertrauen mit Ihrer Wahl. Wir stehen in Kitzingen zu unseren Wahl- versprechen! (Kirche Hohenfeld). 3. Ordnung und Sauberkeit: das Stadtbild muss Sicherheit und Lebensfreude ausstrahlen. 4.Wirtschaft und Gewerbe: eine solide Wirtschaft sichert die Einnahmen, die dann auch den Sozialstaat finanzieren. 5. Vernunft statt Ideologie: sachorientierte Politik ohne (klima-)ideologische Scheuklappen. Echter 6 | DER FALTER JUNI 2026

1. Dirk Wittmann, PRO KT, Pro-Kitzingen, seit 2020 im SR, selbständig. 2.Der Stadtbus ist für mich eines der wichtigsten Projekte für Kitzingen. Unsere Stadtteile müssen für die Bürgerinnen und Bürger zuverlässig und regelmäßig erreichbar sein. Das hilft nicht nur dabei, Verkehr und Parkplatzprobleme zu entlasten, sondern macht den Alltag vieler Menschen einfacher – besonders für ältere Bürger oder Menschen, die nicht mehr selbst fahren können. Ein gut funktionierender Stadtbus bringt aber auch mehr Leben in unsere Innenstadt. Wenn die Menschen bequem und unkompliziert in die Stadt kommen, profitieren davon auch unsere Geschäfte, Cafés und die Gastronomie. Gute Mobilität bedeutet deshalb auch mehr Lebensqualität und eine stärkere Innenstadt für alle. 3.Zu den wichtigsten Langzeitprojekten zählen für mich der Umbau des Bahnhofs, die Neugestaltung von Kaiserstraße und Königsplatz sowie der ersehnte Ausbau von einem Stadtbus-Konzept. Bei den großen Bauprojekten müssen wir jedoch sehr genau auf die Kosten achten. In Zeiten einer angespannten Haushaltslage ist es wichtig, Standards kritisch zu überprüfen und Einsparpotenziale zu finden, damit wichtige Investitionen und Pflichtaufgaben für unsere Stadt finanzierbar bleiben. 4.Ich bin froh, meine Entscheidungen frei von parteipolitischem Denken treffen zu können. Für mich zählt nicht, von wem ein Vorschlag kommt, sondern ob er unserer Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern hilft. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen brauchen wir weniger Ideologien und mehr pragmatische Lösungen. Deshalb wünsche ich mir eine ehrliche, respektvolle Zusammenarbeit aller Fraktionen – mit einem gemeinsamen Ziel, das Beste für unsere Stadt zu erreichen. stärken – Bürger sollen wieder gerne ins Rathaus kommen. Wohnraum schaffen für junge Familien in Stadt & Ortsteilen. Gewerbeflächen entwickeln – aktuell großer Engpass, wichtig für Arbeitsplätze & Einnahmen. Solide Finanzen & funktionierende Infrastruktur sichern. 3.Kitzingen als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort sichern: Wohnraum, Gewerbeflächen und Erreichbarkeit zusammen denken. 4.Ego und Parteidenken zurückstellen, sachlich und lösungsorientiert arbeiten. Gemeinsames Ziel: das Beste für Kitzingen. 30 Stadträte – ein Boot, eine Richtung. Vormals Felsenkeller Hohenfeld. …am besten gleich reservieren Felsenkellerweg 35 • Kitzingen Hohenfeld, Tel.: 09321/ 1409975 oder 0176/70602475 Öffnungszeiten: Di-Do 11.00 - 14.30 Uhr und 16.30 - 22.00 Uhr Fr-So, Feiertags 11.00 - 22.00 Uhr, Montag Ruhetag AUS... WIRD... Marktstrasse 4 97318 Kitzingen tel.: 09321 1309181 BELLA TANDOORI Ab sofort verwöhnt Sie die Familie Singh-Kaur wieder mit köstlichen indischen Spezialitäten. Aber auch die Liebhaber der italienischen Küche kommen auf ihre Kosten. Genießen Sie den einmaligen Blick auf den Main und Kitzingen. Sie können auch gerne gleich für Ihre Familien - oder Firmenfeier reservieren. DIE SCHLEMMEREI Schon längst ist die Schlemmerei in Kitzingen zu einer Genuss Institution geworden. Die Gäste genießen die leckeren Gerichte und den sehr freundlichen Service im Sommer auch auf der Terrasse, wo man sich seinen Platz gerne reservieren lassen kann. Aber auch außerhalb des Restaurants, beim Stadt- oder Weinfest und beim StadtSchoppen am Kitzinger Stadtbalkon bereichern sie mit ihren Antipasti Schlemmerboxen das kulinarische Angebot erheblich. ENDLICH WIEDER DRAUSSEN GENIESSEN! (Foto: Schlemmerei) 7 | DER FALTER JUNI 2026

°©§® o žƟ® §´µ ŸƠ´¼¤·´© + (49) 0931 9917500 Wuerzburg@engelvoelkers.com °©§® o žƟ® §´µ ŸƠ´ ‹¤¸¶·¨¯¯¨±©¨¶· ¬± Ÿ²¯®¤¦« Besichtigung ausgewählter Wohnungen Informationen zu Grundrissen und Ausstattung Persönliche Beratung Kaffee & Kuchen in entspannter Atmosphäre Immobilienmakler | Fuderer Real Estate GmbH Lizenzpartner der Engel & Völkers Residential GmbH œ²±±·¤ª "( & " "& !$ r !& ž«µ Ringstraße 9 97332 Volkach Neubauwohnungen besichtigen & erleben vor Ort ¬µ ¯¤§¨± œ¬¨ «¨µ½¯¬¦« ¨¬± Entdecken Sie das Wohnprojekt VOLERO - Wohnen an der Mainschleife 32 Eigentumswohnungen Wohnfläche ca. 42 - 151 m² Jeweils 2 - 4 Zimmer "( & 14 - 16 Uhr

LIEBE FREUNDE HÖCHSTKLASSIGER MUSIK, am Sonntag, den 28. Juni um 17 Uhr konzertiert einer der weltweit berühmtesten Knabenchöre in der Pfarrkirche St. Johannes in Kitzingen: Die Regensburger Domspatzen gestalten unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß ein Konzert unter dem Motto „einKlang - Geistvolle Chormusik“. Die jungen Sänger nehmen ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Epochen der Musik. Zu hören sind u.a. geistliche Werke von Bach, Palestrina, Mendelssohn und Bruckner, durchwirkt mit weltlichen Liedern. Dabei präsentiert sich der wohl älteste Knabenchor der Welt als quicklebendiges und dynamisches A-cappella-Ensemble. LIEBE LESERINNEN UND LESER, ich bin der Neue – ich komme jetzt öfter. Zum 15. Juli hat Bischof Dr. Jung mich zum Pfarrer in solidum (d. h. in gemeinsamer Verantwortung mit Pfarrer Nicolas Kehl) im Pastoralen Raum Kitzingen mit Sitz in Kitzingen ernannt. Mit der Einführung am Sonntag, dem 19. Juli, in der Pfarrkirche St. Johannes trete ich meinen Dienst an. Wobei – der Neue bin ich eigentlich nicht. Vor 20 Jahren, von 2005 bis 2006, war ich bereits Kaplan in Kitzingen bei Pfarrer Baumann für Kitzingen, St. Johannes mit Filialen, Sulzfeld und Biebelried. Danach war ich für fünf Jahre Sekretär bei Bischof Dr. Hofmann. Eine Freistellung für wissenschaftliches Arbeiten mit den Aufgaben des Geistlichen Begleiters der Domchöre in Würzburg schloss sich an. Seit Januar 2015 war ich Pfarrer in Karlstadt. Beginnend in einer Pfarreiengemeinschaft mit sechs Gemeinden lebte ich dort in wachsenden Kreisen bis hin zum Pastoralen Raum Karlstadt mit 37 Gemeinden, den ich als Moderator führen durfte. Es hat sich viel verändert in diesen 20 Jahren… Vor allem in den vergangenen Jahren sind mir die Zusammenarbeit im Team sowie die Förderung ehrenamtlichen Engagements und ehrenamtlicher Verantwortung in den Gemeinden wichtig geworden. Die Lebendigkeit einer Gemeinde hängt nicht an dem, was der Pfarrer oder andere hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger dort machen. Die Lebendigkeit einer Gemeinde hängt von den Menschen vor Ort ab: davon, was sie tun und einbringen, was ihnen wichtig ist und wofür sie brennen. Im Fränkischen ist da ein kleines Wortspiel möglich: Gemeinde kommt von „gemeint“. Gemeinde lebt von denen, die sich gemeint fühlen und wissen, die sich angesprochen und gerufen fühlen, sich für die Gemeinde vor Ort einzubringen. Wo sich Menschen auf diese Weise in ihren Gemeinden gemeint wissen, können hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie auch die Pfarrer begleiten und entwickeln. Wo sich keiner gemeint fühlt, können sie nichts tun. Wo sich keiner gemeint fühlt, gibt es letztlich auch keine Gemeinde mehr. Mir ist es wichtig, Gemeinden und auch den Pastoralen Raum mit Blick auf die Zukunft zu gestalten. Zurück geht es nun einmal nicht in die Zukunft. Was schon immer so war, muss sich fragen lassen, ob es auch heute noch trägt: Ist es lebendig, macht es Freude, weckt es Energie und Kreativität? Dann wird es Wege in die Zukunft finden. Ist es das nicht, wird es keine Zukunft haben. Ob es für die Gegenwart noch Relevanz besitzt, ist zu prüfen. Mir sind bei den dafür nötigen Prozessen, aber auch für meinen Dienst als Pfarrer insgesamt, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Klarheit wichtige Werte. Ich freue mich darauf, in den Gemeinden des Pastoralen Raumes Kitzingen vieles zu entdecken und zu Geschmacksmustergeschützt, individuell und einzigartig! Neue Modelle, ausgefallene Steinsorten, tolle Kombinationen, für Sie entworfen und gefertigt. Stein & Design Brumme GmbH 97318 Kitzingen Telefon 09321 4887 Telefax 09321 9254277 grabstein-brumme@t-online.de Buchbrunner Straße 38 DIREKT AM ESELSBERG „Wenn der Mensch den Menschen braucht...“ Wir sind 24 Std. für Sie erreichbar! Tel. 09324 99830 Bestattungen Glöggler Vorsorge – Beratung – Betreuung Ihr Bestattermeister Alfons Glöggler für Kitzingen und Umgebung Dettelbach · Luitpold-Baumann-Str. 12 erleben, und ich freue mich auf die Begegnung mit den Menschen, die hier leben. Zudem bin ich froh, dass ich auch hier nicht allein auf weiter Flur beginnen muss, sondern mit einem Pastoralteam, bei dem ich mich jetzt schon gut aufgehoben fühle. Ja, ich freue mich, nicht nur öfter zu kommen, sondern dann auch da zu sein. Viele Grüße und Gottes Segen Ihr Simon Mayer Anmerkung der Redaktion: Einführung des Pfarrers Simon Mayer am 19.6., 14 Uhr in der Kirche St. Johannes. Pfarrer Simon Mayer wird in sein neues Amt im Rahmen eines Gottesdienstes durch den stellv. Dekan Matthias Eller (Wiesentheid) eingeführt. Dazu laden Pfarrer Nicolas Kehl (Dettelbach) sowie der Rat im Pastoralen Raum als Vertretung der Gemeinden im Pastoralen Raum Kitzingen ein. Im Anschluss an den Gottesdienst ist auf dem Kirchplatz Gelegenheit zu Begegnung und Kennenlernen von Pfarrer Mayer. Nutzen Sie auch diese Einladung zur Begegnung! Karten sind im Vorverkauf für 22 € erhältlich im Buchladen SETIE EINS in Kitzingen (Obere Kirchgasse 1) oder per mail unter stjohanneskitzingen@gmail. com. Karten an der Abendkasse kosten 25 €. Es ist freie Platzwahl. Herzliche Grüße, Ihr Christian Stegmann, Kantor an St. Johannes in Kitzingen sowie Regionalkantor im Bistums Würzburg. Die Regensburger Domspatzen (hier in der Elbphilharmonie Hamburg). Foto: Michael Vogl.

30 Jahre Klinik am Steigerwald erfahren, empathisch, kompetent Klinik am Steigerwald • Waldesruh • 97447 Gerolzhofen Tel. 09382/949-0 • info@tcmklinik.de • www.tcmklinik.de Tag der offenenTür Sonntag, 21. Juni 2026 von 14.00 – 18.00 Uhr Ausgewiesener Parkplatz nach Mutzenroth. Von dort gern per Busshuttle zur Klinik oder 20 Min. zu Fuß, Fahrräder: freie Fahrt zur Klinik. Eine Auswahl unserer Angebote für Sie: • QiGong und Bogenschießen zum Mitmachen • Körpertherapie – sehen, spüren, Fragen stellen • Puls- und Zungendiagnose erklärt • Informationen zu Akupunktur und Arzneitherapie • Beratung zur stationären Aufnahme • Erlebnisparcours mit Labyrinth, Schwingstein und Barfußweg • Klinikgarten mit Teehaus • Köstlichkeiten aus der Klinikküche Vorträge zu denThemen: Chinesische Medizin und … 30 Jahre Zeit für Ihre Gesundheit Rückenschmerzen Chronische Darmerkrankungen Polyneuropathie und Restless Legs Syndrom Adipositas AD(H)S ohne Ritalin Migräne und Kopfschmerzen Zeit für Ihre Gesundheit Chefärztin Dr. Silke Gerland, Klinikgründer Dr. Christian Schmincke und das Team der Klinik freuen sich auf Ihren Besuch. Kitzinger Bahnhof: Impulse für mehr Barrierefreiheit Auf Einladung der Stadt Kitzingen hat sich Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident, ein Bild von der Situation am Kitzinger Bahnhof gemacht. Im Fokus stand die Frage, wie die Barrierefreiheit kurzfristig verbessert werden kann. Die Deutsche Bahn plant einen barrierefreien Ausbau, dieser ist jedoch erst bis zum Jahr 2031 vorgesehen. Die Stadt Kitzingen setzt daher auf schnell umsetzbare Übergangslösungen. „Wir brauchen schnell eine pragmatische Lösung für einen funktionierenden Bahnhof“, betonte Oberbürgermeister Dr. Enis Tiz. Diese leistungsfähige Lösung könne die Stadt mit eigenen Mitteln bewerkstelligen. Im Gespräch sind unter anderem Rampenlösungen oder ein Treppenlift, um die Zugänglichkeit der Gleise kurzfristig zu verbessern. „Technisch ist das alles möglich“, versicherte Oberbürgermeister Dr. Enis Tiz. Für die Umsetzung ist die Zustimmung der Deutschen Bahn erforderlich. Staatsminister Aiwanger sicherte zu, entsprechende Gespräche zu unterstützen und sich für praktikable Lösungen einzusetzen. „Kitzingen kann zu einem Pilotprojekt für viele andere bayerische Bahnhöfe werden“, erklärte Aiwanger. Aus Sicht des Landkreises ist vor allem die Bedeutung des Bahnhofs für den Glückliche Kinder dank Bücherspenden In den beiden Kitzinger Buchhandlungen – Schöningh und Buchladen Seite 1 – konnten Bürgerinnen und Bürger auch heuer wieder während der Sprachwoche eine Karte von Grundschulkindern am Bücherbaum „pflücken“. Auf unkomplizierte Art und Weise konnte den Kleinen so mit dem Kauf eines Buches eine Freude gemacht werden. Rund 180 Buchwünsche gingen dank der Aktion in diesem Jahr in Erfüllung. Einen Teil daran trägt die ökumenische Hilfsaktion „Kindern ein Lächeln schenken“, die von Anfang an die Hilfsaktion begleitet. Eine Spende vom Verein SieNet in Höhe von 100 Euro finanziert diese Bücheraktion ebenfalls mit. Mit 150 Euro hat „Inner Wheel“ die Aktion unterstützt. In diesem Jahr haben wieder die Kinder der 4. Klassen der St. Hedwig-Grundschule, der Grundschule Siedlung, der Erich-Kästner- und St. Martin-Schule sowie der Montessori-Schule von dem Engagement und den Buch-Spenden der Bevölkerung profitiert. Tamara Bischof, Dr. Enis Tiz und Hubert Aiwanger. Große Freude bei der Übergabe der Bücher: Astrid Glos, Petra Krauß-Broschart und Theresa Schmelz von der Erich-Kästner-Schule, Carola Schmidt von der Grundschule Siedlung und Andreas Schirm von der Grundschule St. Hedwig. ÖPNV entscheidend: „Der Kitzinger Bahnhof ist ein zentraler Knotenpunkt für den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis. Unsere Busverkehre sind eng auf die Zugzeiten abgestimmt.“, betonte Landrätin Tamara Bischof. Foto: Benno Schwab Foto: Ralf Dieter. 10 | DER FALTER JUNI 2026

ٌ RƺȸɮȒȸȸƏǕƺȇƳƺ áƺǣȇƺٌ ³ȵȸǣɎɿǣǕƺȸ ³ƺƬƬȒٌ Iƺǣȇƺ 0ƳƺǼƫȸƟȇƳƺٌ àƺȸɀƬǝǣƺƳƺȇƺ ǣƺȸƺٌ kƏǔǔƺƺɀȵƺɿǣƏǼǣɎƟɎƺȇِِِ !ȒƬǸɎƏǣǼɀً nȒȇǕƳȸǣȇǸɀً ³ȵȸǣɎɿٌ ǔȸƟȇǸǣɀƬǝƺ JƺȸǣƬǝɎƺِِِ 0ǣɀ ȇƏƬǝ ǣɎƏǼǣƺȇǣɀƬǝƺȸ «ƺɿƺȵɎɖȸ ȅ ƏƬǝ ד ٫ ו ۴ ובבוח (ƺɎɎƺǼƫƏƬǝ ÁƺǼِ ׎ גאבח הזהגוהז 6SHLVHNDUWH ƒIIQXQJV]HLWHQ VLHKH 45 &RGH «ƺɀɎƏɖȸƏȇɎ ۴ !Əǔƻ ۴ áƺǣȇ ۴ Əȸ Dettelbach, Mai 2026 – Wenn es um innovative Bodenaufbauten geht, setzt die Hannweber flooring GmbH & Co. KG seit Jahren auf fortschrittliche Dünnestrichsysteme. Diese Systeme vereinen Stabilität, Belastbarkeit und kurze Bauzeiten – und eignen sich sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen. Der Vorteil: alles aus einer Hand, von der Beratung über die Auswahl des passenden Systems bis zur fachgerechten Umsetzung. Raumsparend und leistungsstark Dünnestrichsysteme sind die ideale Lösung, wenn nur begrenzte Aufbauhöhen zur Verfügung stehen oder wenn ein schneller Baufortschritt erforderlich ist. Mit geringen Schichtdicken lassen sich Böden herstellen, die höchste Anforderungen an Belastbarkeit und Alltagstauglichkeit erfüllen. Hannweber flooring setzt diese Systeme gezielt ein, um Funktionalität und Raumkonzepte optimal miteinander zu verbinden. Schnelle Verlegung – kurze Bauzeiten Gerade im Sanierungsbereich spielt die Zeit oft eine entscheidende Rolle. Dünnestrichsysteme sind so konzipiert, dass sie sich zügig einbauen lassen und kurze Trocknungszeiten benötigen. Das bedeutet: weniger Stillstand auf der Baustelle, schnellere Fertigstellung und eine deutlich reduzierte Belastung für Bauherren oder Bewohner. DÜNNESTRICHSYSTEME VON HANNWEBER FLOORING – MODERNE LÖSUNGEN FÜR NEUBAU UND SANIERUNG Estrich und Fussbodentechnik Parkett, Vinyl, Lino, Kautschuk und mehr Renovierungssysteme und Bautrocknung www.hannweber-flooring.com 09324 982294 hannweber_flooring_dettelbach hannweber_flooring_dettelbach Alles aus einer Hand – für perfekte Ergebnisse Die Stärke von Hannweber flooring liegt in der ganzheitlichen Umsetzung: Untergrundvorbereitung, Estricharbeiten und anschließende Belagsarbeiten werden aus einer Hand geplant und ausgeführt. So greifen alle Arbeitsschritte ineinander und führen zu einem reibungslosen Ablauf. Kunden erhalten damit nicht nur einen hochwertigen Bodenaufbau, sondern auch die Sicherheit, dass sämtliche Details von einem erfahrenen Team koordiniert werden. Zukunftsorientierte Bodentechnik Mit Dünnestrichsystemen reagiert Hannweber flooring auf die steigenden Anforderungen an modernes Bauen: geringere Aufbauhöhen, höhere Energieeffizienz und flexiblere Einsatzmöglichkeiten. Ob im Wohnhaus, im Gewerbebereich oder in öffentlichen Gebäuden – diese Technik bietet langlebige, funktionale und optisch überzeugende Ergebnisse. Erfahrung und Innovation Seit 20 Jahren steht die Hannweber flooring GmbH & Co. KG für hochwertige Bodentechnik. Mit dem Einsatz moderner Dünnestrichsysteme zeigt der Betrieb einmal mehr, wie traditionelles Handwerk und zeitgemäße Innovationen zu einem stimmigen Gesamtpaket kombiniert JETZT TERMIN SICHERN

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